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	"name" : "Sehenswuerdigkeiten",
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				"datensatznummer" : "1",
				"bezeichnung" : "Lutherhaus",
				"kurztext" : "Protestantische Predigtkirche aus dem 17. Jahrhundert",
				"beschreibung" : "Im Zwist zwischen Reformierten und Lutheranern unterlagen letztere (1578) und durften im Interesse der Einheitlichkeit der Weseler Reformationsentwicklung keine eigene Gemeinde bilden. Erst 1603 kam es zur Gründung der lutherischen Gemeinde. Der Gottesdienst fand lange Zeit in zwei Wohnhäusern an der Ecke Korbmacher-/Beginenstraße statt. Der starke Zuwachs an Lutheranern durch nach Wesel versetzte preußische Verwaltungsbeamte und Militärs machten den Bau einer neuen Kirche notwendig..  Ihre bauliche Grundkonzeption ist die alte Idealidee eines Zentralbaus über quadratischem Grundriss, da diese am ehesten den Bedürfnissen einer protestantischen Predigtkirche entspricht. Dieser, sich im 17. Jahrhundert entwickelnde Bautyp wurde mit sparsamen Ausdrucksmitteln \"preußisch vereinfacht\". Im Grunde ist es die Architektur militärischer Zweckbauten und erinnert in Wesel an Kasernen und Magazine, an die sich ein Potsdamer Architekt unbenannten Namens anlehnte. Es weist nur das Glockentürmchen auf dem Zeltdach auf eine Kirche hin. Erbaut wurde die neue Kirche 1727–1729 vom Zimmermeister Jobst Heimburger.  1945 blieben nur die Umfassungsmauern und der Gewölbekeller - inzwischen ausgebaut und zugänglich - stehen. Beim Wiederaufbau wurden die früheren Doppelemporen nicht wieder errichtet, sondern der Saal durch eine Zwischendecke geteilt. Das Gebäude dient heute als Gemeindehaus; der Saal im Obergeschoss wird auch für Kammerkonzerte genutzt.  1982 wurde das Lutherhaus in der Liste der eingetragenen Denkmäler aufgenommen. ",
				"strasse" : "Korbmacherstraße",
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				"ort" : "Wesel",
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				"bezeichnung" : "St. Mariä Himmelfahrt Ginderich",
				"kurztext" : "Wallfahrtskirche im Weseler Ortsteil Ginderich",
				"beschreibung" : "Große Teile der kath. Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt im Weseler Ortsteil Ginderich stammen aus dem Beginn des 14. Jahrhunderts. Doch schon früher, im 11. Jahrhundert n. Chr., wurde in Ginderich eine Kirche erwähnt - bestätigt wurde sie im Jahre 1190 durch den Kölner Erzbischof Anno II. Von der damaligen romanischen Anlage ist heute jedoch nur noch der mächtige Westturm erhalten, Chor und Langhaus wurden im 14. Jahrhundert abgerissen und neu errichtet.  Mit der, für eine kleine Gemeinde sehr großzügig angelegten, Pfarrkirche wollte man einem in Ginderich aufbewahrten wundertätigen Marienbild den angemessenen Rahmen bieten und konnte außerdem die beträchtliche Anzahl von Pilgern, die zur Wallfahrt in das kleine Dorf kamen, aufnehmen. Im Jahr 1870 wurde die dreischiffige Tuffstein-Kirche von dem im Rheinland durch eine Vielzahl von Bauten bekannten Architekten Heinrich Wiethase erweitert, der eine Sakristei und die Vorhalle an der Südseite sowie das Treppentürmchen neben dem Westturm anfügte.  Das ursprünglich verehrte Marienbild ist nicht mehr vorhanden. Es ist denkbar, daß nach Abschluß des oben erwähnten Umbaus der Gindericher Kirche das zuvor verehrte Bild unmodern erschien und daher durch eine zeitgemäße gotische Madonna ersetzt wurde. Diese Sitzmadonna ist erhalten geblieben und obwohl sie im ausgehenden 19. Jahrhundert überarbeitet und ergänzt wurde, ist sie dennoch dem Kreis Niederrheinischer Sitzmadonnen um 1320 zuzurechnen  Weiterhin beachtenswert ist der nahezu vollständig original erhaltene Taufstein aus der Zeit um 1470/80. Das mit quadratischen Feldern versehen Becken ist abwechselnd mit figürlichen Reliefs und Maßwerkblenden versehen, die verschiedene Ausschnitte aus dem Leben Jesu Christi zeigen.  Darüberhinaus sind in der Gindericher Kirche vier bedeutsame, spätgotische Bildwerke erhalten. Die zu Beginn des 16. Jahrhunderts entstandenen Eichenholz-Figuren stellen vier männliche Heilige dar: Den Hl. Rochus, einen Hl. Apostel ( möglicherweise der Hl. Jacobus ), sowie zwei nicht eindeutig bestimmbare Hl. Bischöfe, bei denen es sich um den Hl. Augustinus und den Hl. Arno ( oder Willibrord ) handeln könnte.  Die Figuren sind in der Vorhalle der Kirche ausgestellt.  1985 wurde die Gindericher Kirche in die Denkmalliste aufgenommen.  Im Anschluß an eine siebenmonatige Renovierung der Gindericher Kirche im Jahr 2005 nahm Bischof Reinhard Lettmann Ginderich, dem vor 365 Jahren das Prozessionsrecht entzogen worden war, wieder offiziell in den Kreis der Wallfahrtsorte des Bistums auf.  Öffnungszeiten  Wallfahrtszeit ist vom 1. Mai bis 31. Oktober. Die Kirche ist in dieser Zeit samstags und sonntags sowie mittwochs jeweils von 10 bis 18 Uhr geöffnet.  Besucher, die außerhalb der Öffnungszeiten kommen möchten, sollten sich für eine Führung unter Tel: 02803/289 im Pfarrbüro anmelden. ",
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				"bezeichnung" : "Geographischer Mittelpunkt Wesels",
				"kurztext" : "Der Geographische Mittelpunkt Wesels liegt auf einer Halbinsel am Auesee in unmittelbarer Nähe des Rundwanderweges. Ein 2,2 Tonnen schwerer Findling kennzeichnet ihn.",
				"beschreibung" : "Der Geographische Mittelpunkt Wesels liegt auf einer Halbinsel am Auesee in unmittelbarer Nähe des Rundwanderweges.  Ein 2,2 Tonnen schwerer Findling, der dank einer Spende der Firma Hülskens angeschafft werden konnte, kennzeichnet ihn. Ein Weg in Pfeilform deutet auf den Findling hin. Auf dem Findling selbst befindet sich eine Tafel mit Erläuterungen. Zwei Bänke laden zum Verweilen ein.  Ein zweiter „Mittelpunkt\" Wesels  Aufgrund unterschiedlicher Berechnungsmethoden ist ein zweiter „Mittelpunkt\" bestimmt worden. Er befindet sich im Auesee und bezeichnet - strenggenommen - den „Schwerpunkt\" Wesels. Die Bezeichnungen „Schwerpunkt\" und „Mittelpunkt\" hängen von der jeweiligen Berechnungsmethode ab. Damit auch dieser Punkt zu erkennen ist, wurde mit Hilfe der Tauchsportgemeinschaft Wesel e.V. und dem Technischen Hilfswerk Wesel eine Boje im Auesee montiert. Die Firma Hülskens hat auch die Boje und das Befestigungsmaterial mit der Verankerung den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt gespendet.  Berechnungsmethoden  Es gibt keine eindeutige wissenschaftliche Definition eines geographischen Mittelpunktes. In der Vergangenheit wurde vielerorts der physikalische Schwerpunkt als geographischer Mittelpunkt bestimmt. Die Boje im Auesee markiert den physikalischen Schwerpunkt. Dieser kann sehr leicht selbst ermittelt werden. Dazu nimmt man den Umriss der Stadt und wählt zwei unterschiedliche, äußere Punkte. Der Umriss wird an einer Wand an einem der äußeren Punkte befestigt. Vom Befestigungspunkt aus wird eine Vertikale gezogen. Anschließend wiederholt man diesen Ablauf mit dem zweiten Punkt. Im Schnittpunkt der beiden Lote liegt der Schwerpunkt. Eine andere Methode ist das Skizzieren eines Rechtecks um eine genordete Stadtkarte. Der Mittelpunkt des Rechtecks wird als geographischer Mittelpunkt festgemacht. Durch die unterschiedlichen Berechnungsmethoden kommt es zu unterschiedlichen Ergebnissen. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, wurden beide Punkte markiert. ",
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				"bezeichnung" : "Willibrordi-Dom",
				"kurztext" : "Spätgotische Basilika aus dem 16. Jahrhundert",
				"beschreibung" : "Der Willibrordi-Dom ist die alte Weseler Stadtkirche. Sie wurde in ihrem heutigen Erscheinungsbild zwischen 1501 und 1540 als spätgotische Basilika mit fünf Kirchenschiffen erbaut. Die Turmhaube wurde 1477/78 errichtet. Bereits vor 800 nach Christus stand an gleicher Stelle eine kleine Kirche. Diese wurde mehrfach erneuert und umgebaut. Sie unterstand in früherer Zeit dem Kloster Echternach, wo der Friesenmissionar Willibrord (gestorben 739) bestattet ist. Vor der Reformation standen in der Kirche Kirche bis zu 20 Altäre, die überwiegend von Bruderschaften oder Privatpersonen gestiftet worden waren. Ostern 1540 wurde auf Wunsch zahlreicher Bürger und Veranlassung des Stadtrates die Reformation eingeführt.  Die baufällige und deswegen für einige Jahre geschlossene Kirche wurde von 1883 bis 1896 wurde mit Hilfe des preußischen Herrscherhauses im neugotischen Stil. Die Kirche erhielt auch einen - im 16. Jahrhundert geplanten, aber nicht ausgeführten - Chorumgang.  Durch die alliierten Bombenangriffe 1945 auf Wesel wurde auch der Willibrordi-Dom erheblich zerstört. Für den Wiederaufbau wurde 1947 der Dombauverein gegründet. Die Kirche wurde zurückgebaut auf den Zustand des 16. Jahrhunderts. Von der neugotischen Überformung blieb lediglich der Chorumgang erhalten.  Mit der Aufbringung des Chor-Reiters wurde der Wiederaufbau 1994 abgeschlossen.  Bei einem Rundgang durch den Dom besonders beachtenswert: Das Große Westfenster im Turm, farbig gestaltet nach einem Entwurf von Professor Vinzent Pieper. Die Neue Orgel wurde im Hohen Chor errichtet und im Herbst 2000 mit zunächst 51 ( später 56 Registern ) fertiggestellt. Erbaut wurde die Orgel von der Firma Marcussen &amp; Sohn, Aabenraa / Dänemark. Die äußere Gestaltung erfolgte nach einem Entwurf von Ralph Schweitzer, Bonn. Professor Karl Straube war von 1897 bis 1902 Organist am Willibrordi-Dom.  Die Heresbachkapelle wird vom Kirchenraum durch ein schmiedeeisernes Gitter von Kurt-Wolf von Borries, Köln, abgetrennt. In der Kapelle ist ein herausragendes Schweberippengewölbe zu sehen, ein Höhepunkt der spätgotischen Steinmetzarbeit in Deutschland. Hier erinnern ein Grabstein sowie ein Auferstehungsepitaph an den Humanisten Konrad Heresbach (1496-1576) und seine Frau Mechtelt van Duenen, die in der Kapelle begraben wurden. Ein zweites herausragendes Schweberippengewölbe von Meister Gerwin findet sich ist in der Alyschlägerkapelle neben dem Nordportal.Im Willibrordi-Dom sind etwa 50 Grabsteine zu finden, die jetzt an den Wänden angebracht sind. Sie erinnern daran, daß der Innenraum für Jahrhunderte auch Begräbnisplatz war. Die bronzenen Türgriffe an den Windfängen mit den Themen Altes Testament (Nordportal), Neues Testament (Südportal), Weseler Kirchensiegel (Westportal) schuf die Weseler Bildhauerin Eva Brinkman.  Seit 1982 ist der Willibrordidom eingetragenes Denkmal.  Öffnungszeiten  dienstags bis freitags 14.30 - 17.00 Uhr mittwochs und samstags 10.00 - 12.00 Uhr  Ostern bis Oktober auch samstags, sonntags und feiertags 14.30 - 17.00 Uhr  Das Glockenspiel erklingt täglich, jeweils eine Minute vor 10.00 Uhr, 12.00 Uhr, 16.00 Uhr und 18.00 Uhr  Führungen von Gruppen sind nach vorheriger Anmeldung möglich: Telefon 02 81 / 2 89 05 Telefax 02 81 / 1 56 24 ",
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				"bezeichnung" : "Friedenskirche \"Zu den heiligen Engeln\"",
				"kurztext" : "Kirchenbau auf Fundamenten eines Forts.",
				"beschreibung" : "Der ungewöhnlichste Kirchenentwurf für Wesel nach dem Zweiten Weltkrieg geht auf den Kölner Architekt Hans Schilling zurück. 1958 kam der Neubau der Friedenskirche \"Zu den heiligen Engeln\" auf Fundamenten des Fusternberger Forts zum Abschluss, wo bereits 1947 eine Notkirche im Untergeschoss eingerichtet worden war.  Die neue Kirche nutzt das Untergeschoss des Forts mit seiner Rundung und zwei übereinander liegenden, korbbogigen Fensterreihen, um darin die Krypta und darüber den hoch wie ein Schiffsbug aufragenden Chor mit Fensterkranz unter dem Dachansatz und seitlicher, gerasterter Fensterwand in angleichendem Ziegelmauerwerk aufzusetzen. Im Anschluss an den Chor weitet sich der Raum in Kreuzform mit einem Querhaus, ein großes Satteldach fasst alle Bauteile zusammen.  Gemeinsam mit Rudolf Schwarz gehörte Hans Schilling zu den profiliertesten Architekten der kirchlichen Erneuerung im Rheinland nach dem Krieg. ",
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				"bezeichnung" : "Historische Rathausfassade",
				"kurztext" : "Seit September 2011 steht auf dem Großen Markt in Wesel die Rekonstruktion der spätgotisch-flämischen Rathausfassade.",
				"beschreibung" : "Seit September 2011 steht auf dem Großen Markt in Wesel die spätgotisch-flämische Rathausfassade. Diese wurde ursprünglich in den Jahren 1472 bis 1476 errichtet. Den Turm zierte seit 1801 statt der baufälligen hohen mittelalterlichen Spitze eine barocke Haube.  Video-Stadtführung ",
				"erstellt_am" : "2020-02-05",
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				"bezeichnung" : "Rheinbrücke",
				"kurztext" : "Die 2009 fertiggestellte \"Niederrheinbrücke\" besteht aus einer besonderen Stahlseilkonstruktion, die bis dato deutschlandweit erst einmal angewandt wurde.",
				"beschreibung" : "Die \"Niederrheinrücke\" ist 336 Meter lang, an ihrer Spitze 130 Meter hoch und bietet vier Fahrstreifen sowie kombinierte Fuß- und Radwege. Die Errichtung der Brücke, die nach Angaben von Straßen.NRW aus einer besonderen Stahlseilkonstruktion besteht, die bis dato deutschlandweit erst einmal - beim Bau der Rügenbrücke - angewandt wurde, kostete rund 70 Millionen Euro. Am 30. November 2009 wurde die Brücke offiziell freigegeben. ",
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				"bezeichnung" : "Schloss und Schlosskirche Diersfordt",
				"kurztext" : "Schlossneubau aus den 1930er-Jahren und Schlosskirche im Rokokostil",
				"beschreibung" : "Schloss  Bereits im frühen 14. Jahrhundert stand oberhalb eines alten Rheinarmes im Kirchspiel Bislich eine Burg, Diersfordt genannt, die den Herren von Hessen gehörte. Ihre Nachfolger, die Herren von Wylich, bauten die Anlage konsequent als Zentrum einer Herrlichkeit zu einer dreitürmigen Wohnburg aus. Davon zeugt heute noch der Porthaus genannte Kornspeicher aus dem Jahre 1432. Die Wohnburg selbst musste im 18. Jahrhundert einem Schloss weichen. 1776 begann der Umbau zum zweitürmigen Schloss, der gut zwanzig Jahre später beendet war. Dieses Schloss brannte am 21. Dezember 1928 vollständig nieder. Die Reste wurden abgebrochen; ein Teil des Schutts kippte man in den westlichen Schlossgraben.  Der Grundstein zum heutigen, eintürmigen Schloss, einem Bau des Duisburger Architekten Wilhelm Weimann, wurde im August 1929 gelegt. Im August des folgenden Jahres feierte man die Einweihung. Am Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Schloss durch Granatbeschuss beschädigt. Haus und Turm erhielten kurz nach dem Krieg, als sich dort der britische Militärkommandant einquartierte, die heute noch vorhandenen provisorischen Dächer. Das Schloss befindet sich auch heute noch, im Gegensatz zur Schlosskirche, in Privatbesitz. Schlosskirche  Die mittelalterliche Diersfordter Burgkapelle, seit der Mitte des 17. Jahrhunderts auch Erbbegräbnis der Freiherren von Wylich, wurde 1774 durch einen Neubau ersetzt. Alexander Hermann Freiherr von Wylich (1698-1776) beauftragte den Landesbaumeister Francke mit der Errichtung der heutigen Schlosskirche. Der im Rokoko, dem Stil der Zeit, gestaltete reformierte Kirchenbau wurde 1780 fertig gestellt. Er war, wie die Kapelle zuvor auch, Pfarrkirche der reformierten Gemeinde Diersfordt.  Bei Kriegsende wurde die Schlosskirche durch Granatbeschuss schwer beschädigt. Den Wiederaufbau leitete der britische Militärkommandant, der auf Schloss Diersfordt saß, in die Wege. Im Dezember 1951 konnte die Kirche wieder der Gemeinde übergeben werden. Zuletzt wurde sie im Jahre 2000 einer aufwändigen Renovierung unterzogen.  1985 wurde Schloss Diersfordt in die Denkmalliste aufgenommen. ",
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				"linkwesel" : "https://www.wesel.de/kultur-freizeit/stadtportrait/bauwerke/sehenswuerdigkeiten/schloss-und-schlosskirche-diersfordt",
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				"bezeichnung" : "Denkmal für die elf Schillschen Offiziere",
				"kurztext" : "Das Denkmal wurde nach Plänen Karl Friedrich Schinkels von August Kiss in Berliner Eisenguss erstellt und am Hinrichtungs- und Begräbnisort der Schillschen Offiziere in den Lippewiesen aufgestellt.",
				"beschreibung" : "Den Anstoß zur Errichtung eines Denkmals für die elf Schillschen Offiziere gaben Major Karl Emil von Webern (1790 - 1878), seit 1831 Kommandant des Füsilier-Bataillons des 17. Infanterie-Regiments in Wesel, und der Hauptmann der Artillerie a.D. und Rendant des Hauptsteueramtes in Wesel, Jacob Pahlke. 1833 eröffneten sie zu diesem Zweck eine Sammlung innerhalb der preußischen Armee.  Das Denkmal wurde nach Plänen Karl Friedrich Schinkels von August Kiss in Berliner Eisenguss erstellt und am Hinrichtungs- und Begräbnisort der Schillschen Offiziere in den Lippewiesen aufgestellt. Es ist eine schlichte, klassizistische, an antike Vorbilder angelehnte Gedenkstätte.  Das Denkmal zeigt auf der Stadtseite die trauernde Borussia und die heranschreitende Siegesgöttin am Altar des Vaterlandes. Auf dem mit dem preußischen Adler gezierten Altar liegt das Richtbeil, über das die Viktoria einen Kranz hält und damit den Märtyrertod in einen Sieg verwandelt. Darunter liest man die Namen der elf Offiziere. Auf der stadtabgewandten Seite thront der preußische Adler über elf Sternen und dem Sinnspruch: \"Sie starben als Preußen und Helden am 16ten Sept. 1809.\" Ein Kranz von bereits früher angepflanzten Pappeln und Akazien umgab das Denkmal und verwandelte die Anlage in einen Gedenkhain.  Die bei der Enthüllung des Denkmals am Jahrestag des Einmarsches der Alliierten in Paris, am 31. März 1835, gehaltene Rede des Weseler Garnisonspredigers Karl Eduard Verhoeff deutete das Denkmal als \"ein dauerndes sichtbares Zeichen der Trauer, der wehmütigen Erinnerung an eine Zeit der Schmach unseres Volkes, an eine blutige That, die in trotzigem Uebermuthe der Unterjocher vieler Nationen hier verüben ließ.\" Zugleich galt ihm das Denkmal als Andenken an die heldenhaften Märtyrer für die Freiheit des Vaterlandes, als Ansporn, König und Vaterland auch künftig unter Einsatz des Lebens gegen die Feinde zu verteidigen, weil - so der zweite Redner, der protestantische Weseler Prediger Friedrich Gerhard Lohmann, - \"es für Söhne des Vaterlandes nichts Schöneres gibt, als die Todesweihe fürs Vaterland\". Dieser im Denkmal aufgehobene Appell zum Opfertod für das Vaterland ließ es im weiteren Verlauf der Geschichte besonders in Krisenzeiten, im Vorfeld und während der Kriege gegen Frankreich, als prädestiniert für eine entsprechende politische Indienstnahme erscheinen.  1982 wurde das Schilldenkmal in der Liste der eingetragenen Denkmäler aufgenommen. ",
				"erstellt_am" : "2020-02-05",
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				"bezeichnung" : "Berliner Tor",
				"kurztext" : "Das Berliner Tor wurde nach den Plänen des Barockbaumeisters Jean de Bodt von 1718 bis 1722 erbaut. Die Innenräume im Obergeschoss können zu den Öffnungszeiten des \"Hanseforums\" besichtigt werden.",
				"beschreibung" : "Das Berliner Tor - Als Wesel zu Preußen gehörteDas Berliner Tor ist das einzig noch erhaltene Stadttor der ehemaligen Stadtbefestigung. Es wurde in brandenburgisch-preußischer Zeit durch König Friedrich Wilhelm I. 1718-1722 ursprünglich als Mittelstück einer zweiflügeligen Toranlage im Stil des preußischen Barocks errichtet. Die Pläne lieferte der bekannten Barockarchitekt Jean de Bodt (Berlin und Dresden), der in Wesel als Festungs- und preußische Hofbaumeister tätig wurde. 1890-1895 werden der ursprünglich angrenzende Wall und die halbrunden, teilweise offenen Arkadenflügel der Toranlage abgebrochen und nur der Mittelbau mit dem Hauptdurchgang bleibt erhalten und erhält in dieser Zeit neu gestaltete Treppenaufgänge. Der Kuppelraum im Durchgang gehört zu den originalen Bauteilen. Die ebenfalls noch aus der Bauzeit stammenden Lagerräume können im Rahmen der Öffnung des \"Hanseforums im Berliner Tor\" (siehe Historische Orte Wesel) besichtigt werden.Im Zweiten Weltkrieg wird der stadtseitige Teil des Berliner Tores stark zerstört und in vereinfachter Form wiederaufgebaut. Die Feldseite blieb mit Figurenschmuck, Inschrift und Bekrönung erhalten. 1984 wird der Platz um die Toranlage herum neu angelegt, dabei wird der Verlauf des früheren Walles zu beiden Seiten des Tores mit kleineren bepflanzten Anlagen angedeutet. Am Ende des 20. Jahrhunderts kommt es zu umfangreichen Restaurierungen.  Bei dem heute erhaltenen triumphtorartigen Torso des Berliner Tores handelt es sich um einen nahezu quadratischen Bau aus rotem Ziegelmauerwerk, der mit umfangreichem Skulpturenschmuck, Gesimsen, Sockeln und aufwendigen Zierelementen aus Baumberger Sandstein versehen ist. Die Feldseite des Tores stellt sich als klar gegliederter Architravbau mit Skulpturenprogramm dar. Über einem hohen Sandsteinsockel steigt das Ziegelmauerwerk in rustizierter Gestaltung nach oben. Auf beiden Seiten befinden sich vor der Fassade je zwei große toskanische Säulen, die sich über einem hohen Sockelquader erheben und mit einem Kapitell und Abakus abschließen. Kunsthistorische Würdigung  Das Berliner Tor ist ein außerordentlich wichtiges und hochrangiges Beispiel der preußischen Festungs- und Ingenieurbaukunst, die als klar gegliederter Architravbau mit seiner strengen Linienführung, harmonischen Proportion und seiner umfangreichen und qualitätsvollen Schauarchitektur mit Skulpturenprogramm überzeugt. Die Darstellung der Götter Minerva und Herkules, die figürliche Umsetzung von Rhein und Lippe sowie das Skulpturenproramm der Trophäe symbolisiert die Verherrlichung der brandenburgisch-preußischen Geschichte. Das Berliner Tor ist damit mit seiner preußischen Interpretation des Barocks das kunsthistorisch anspruchsvollste Baudenkmal aus preußischer Zeit in Wesel. Dabei gestaltet es sich als ein exemplarisches Beispiel für die Situation des Triumphtores, das von der Idee der Ruhmeshalle durchdrungen wird, einer Planung, die im Barock gerne aufgegriffen, jedoch nur äußerst selten baulich umgesetzt wird. Es ist somit ein seltenes Zeugnis der inhaltlichen Bedeutung des triumphartigen preußischen Stadttores. Darüber hinaus prägt das Berliner Tor das Stadtbild in bedeutendem Umfang und ist ein wichtiges Zeugnis für die historische Entwicklung der Stadt Wesel. Göttin Minerva  Zwischen den Säulen steht je eine überlebensgroße Sandsteinfigur auf rechteckigem, sockelhohem Postament. Dabei handelt es sich links um die Göttin Minerva, die mit Gewand, Brustpanzer, Schild, geharnischtem Helm und Eule dargestellt ist. Ursprünglich hielt Minerva einen Speer in der Hand. Halbgott Herkules  Auf der rechten Seite ist der Halbgott und Held Herkules mit herabgleitendem Löwenfell und nach oben geschwungener Keule zwischen den Säulen zu sehen. Die Keule ist im heutigen Zustand nur noch in Fragmenten erhalten. Medaillon aus Sandstein  Über der Minerva ist dem Mauerwerk ein großes, ovales Medaillon aus Sandstein als Flachrelief mit profilierter Rahmung und begleitenden, herabhängenden Laubgirlanden eingelassen. Seinen oberen Abschluss findet es in einer von Eichenlaub gerahmten Kartusche mit weiblichem Haupt. Das Medaillon zeigt den preußischen Adler, der zur Sonne fliegt und eine lateinische Inschrift in geschweiftem Schriftband „NON SOLI CEDIT“ (nicht einmal der Sonne weicht er – ein Bezug auf den Sonnenkönig Ludwig XIV). Das rechte Medaillon  Das rechte Medaillon gleicht in seiner Gestaltung dem linken. Hier ist ein ruhender Löwe zwischen Eiche und Lorbeer dargestellt und die lateinische Inschrift „IN IPSA QUIETE TIMENDUS“ (man muss, selbst wenn er schläft, sich vor ihm fürchten) zu sehen. Rundbogen  Zwischen den Säulen befindet sich der Eingang zur Tordurchfahrt. Es handelt sich um einen hohen Rundbogen mit Kalotte. Das Wandfeld über der Durchfahrt zeigt ein männlich-weibliches Skulpturenpaar, das Lippe und Rhein darstellt. Beide sind einander zugewandt und von Lorbeerkränzen, Füllhorn, Hund, Wasserkrug, Ruder und Schilfpflanzen umgeben. Inschrift  Die Ziegelmauerfassade und die Säulen werden von einem antikisierten Gebälk mit Architrav aus Sandstein bekrönt, welches in seiner fast kompletten Breite risalitartig nach vorne kragt. Darüber befindet sich ein Kranzgesims und es folgt eine Attikazone mit Reliefdarstellungen und einer Marmortafel mit lateinischer Inschrift:   URBIS ET ARCIS MUNIMENTA A FRIDERICO WILHELMO ELECTORE BRANDENBURGICO SUSCEPTA A FRIDERICO I. REGE BORUSSIAE AMPLIATA FRIDERICUS WILHELMUS BORUSSIAE REX FRIDERICI I FILIUS FRIDERICI WILHELMI NEPOS DIGNA REGIO NOMINE MUNIFICENTIA ABSOLVIT ANNO MDCCXXII.   (Die vom brandenburgischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm begonnenen und von Preußens König Friedrich I. erweiterten Befestigungswerke der Stadt und der Zitadelle hat der preußische König Friedrich Wilhelm, Sohn Friedrich I., Enkel Friedrich Wilhelms, mit einer des Königlichen Namens würdigen Freigiebigkeit im Jahre 1722 vollendet.). Trophäe mit Königlich-Preußischem Wappenschild  Nach oben folgt eine große Trophäe mit Königlich-Preußischem Wappenschild, das von Harnischen, einem Helm, Waffen, Laub, Adlerorden und zwei Kriegertorsi umgeben ist. Es wird seitlich flankiert von je einer posaunenblasenden, geflügelten Figur der Fama, die einen Lorbeerzweig und ein Palmenblatt halten und von einer preußischen Krone bekrönt. Es handelt sich dabei um eine Erneuerung der Rekonstruktion der 1791 abgenommenen ursprünglichen Trophäe, die 1894 nach einem Vorschlag des damaligen Provincialconservators Paul Clemen und einem Entwurf des Bildhauers Altmann erstellt wurde. Der stadtseitige Teil des Berliner Tores wurde völlig zerstört und nur in schlichter, schmuckloser Form wiederaufgebaut. In seiner heutigen Gestalt handelt es sich um eine Ziegelmauerfassade, der eine eingeschossige Halle vorgestellt ist. Die Vorhalle erhebt sich über einem hohen Sandsteinsockel und ist auf ihrer Vorderseite durch ein mittiges großes Tor mit Segmentbogen und Sandsteinrahmung bestimmt. Tordurchfahrt  Die Tordurchfahrt setzt sich auf der Feld- und der Stadtseite aus je einer zweijochigen Tonne und einer großen mittigen Kuppelhalle mit lichter Weite von 4,5 Metern und einer Höhe von 8,2 Metern zusammen. Die Raumkompartimente sind mit Gurtbändern, Wandnischen und Schlusssteinen in Helmform ausgestattet und in Rot- und Gelbtönen abgesetzt. Kuppel  Der Kuppelraum ist über einem geweiteten Oktogon in Wandfeldern aufgeteilt, die durch Pilaster voneinander getrennt sind. Ihren oberen Abschluss finden die Wandvorlagen in einem Gesims und in Postamenten mit Vasenaufsatz, die als Flachrelief ausgearbeitet sind. Das Gewölbe ist mit rotem Putz versehen, der mit weißem Fugenschnitt Ziegelsteinmauerwerk suggeriert. Video-Stadtführung  Stadtführer und Weselkenner Kai Fengels nimmt Sie mit auf eine digitale Stadtführung. ",
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				"kurztext" : "Rest der Befestigungsanlage aus dem 18. Jahrhundert",
				"beschreibung" : "Im Jahre 1687 befahl der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm I. nach dreijähriger Planung zur Stärkung der Befestigungsanlage in Wesel den Bau einer Zitadelle. Zunächst leitete der für die Planung verantwortliche Generalquartiermeister Charles du Puy de l'Espinasse die Bauarbeiten an der Festung Wesel. Nach seiner Absetzung 1692 übernahm der Ingenieur Johann de Corbin die Bauleitung. Seine Pläne zur Umgestaltung der Festungsanlagen beruhten auf den Vorstellungen der berühmten Festungsbauer Menno van Coehorn und Sebastian le Prêtre de Vauban.<br>Die Zitadelle sollte im Süden der Stadt errichtet werden. Corbin entwickelte mehrere Lösungen zum Bau einer Zitadelle mit Anbindung an die Stadtbefestigung. Das Ergebnis seiner Planungen war eine Zitadelle, die mit fünf Bastionen und fünf Ravelins ausgestattet war. Die Zitadelle war im Osten und Westen durch stumpfe Bastionen an den Festungsgürtel der Stadt angeschlossen.1711 übernahm für den in Ungnade gefallenen de Corbin Jean de Bodt die Aufsicht über die Bauarbeiten. Von ihm stammt das 1718 errichtete Haupttor in der Zitadelle. Als de Bodt 1728 Wesel verließ, war der Ausbau der Festung faktisch beendet. Die Festung war die größte ihrer Art im Rheinland.<br>In der Zeit französischer Besatzung von 1805-1814 entwickelten die Franzosen eine rege Bautätigkeit in und an den Festungsanlagen der Stadt und der Zitadelle. So errichteten sie in der Zitadelle ein dreiflügeliges, nicht unterkellertes Ziegelsteingebäude, das noch heute Bestand hat und durch welches nach 1930 die Schillstraße geführt wurde. Die getrennten Bauteile heißen Baeckerey und Kaserne VIII.In den Jahren 1919 bis 1920 wurden als Bestimmung des Versailler Vertrages die noch bestehenden Festungswerke gesprengt. Die Gebäude innerhalb der Zitadelle durften ebenso wie das Haupttorgebäude nebst Hauptkurtine, Brisürenkasematte und Offiziersgefängnis als Baudenkmal erhalten bleiben. Die genannten Bauten überstanden den Zweiten Weltkrieg zum Teil schwer beschädigt, wurden wiederhergestellt und sind heute bis auf das Offiziersgefängnis mit Kultureinrichtungen belegt. Das heutige \"Kulturzentrum Zitadelle\" beherbergt das LVR-Niederrheinmuseum Wesel, in einer der Kasematten eine Ausstellung zu den Schill´schen Offizieren (s. Historische Orte - Schillkasematte), das Stadtarchiv mit Restaurierungswerkstatt sowie die Musik- und Kunstschule.Bereits 1982 wurde die Zitadelle in die Liste eingetragener Denkmäler der Stadt Wesel aufgenommen.",
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				"beschreibung" : "Das bis zum Jahre 1956 in Betrieb befindliche Alte Stadtwerke Wasserwerk an der Lippeist heute ein technisches Denkmal und kann besichtigt werden. Es wurde 1983 in die Denkmalliste aufgenommen.ÖffnungszeitenDas Alte Stadtwerke Wasserwerk ist ganzjährig auf Anfrage geöffnet.Führungen sind nach telefonischer Vereinbarung möglich:<br>Stadtwerke Wesel GmbH<br>Telefon: 02 81 / 9 66 02 42",
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				"kurztext" : "Technisches Denkmal von 1886",
				"beschreibung" : "1886 wurde der inmitten der Stadt errichtete 40 m hohe Wasserturm in Betrieb genommen. Durch Rohrleitungen war er mit dem Alten Wasserwerk an der Lippe verbunden, diente somit als Wasserspeicher und sorgte zugleich für den nötigen Druck im Rohrnetz. 1923 wurde ein zweiter Behälter unterhalb des vorhandenen erstellt. Damit wurde ein technisches Kuriosum geschaffen. Eine weitere Besonderheit: Im heute zylindrischen Turm befinden sich noch große Mauerwerksteile des konischen Turms von 1886. Als er 1979 außer Betrieb genommen wurde, hatte er, abgesehen von kriegsbedingten Unterbrechungen, 93 Jahre seine Aufgabe als wichtiges Glied in der Wasserversorgung Wesels erfüllt.Seit 1987 ist der Wasserturm technisches Denkmal. Unter dem Motto „Kunst im Turm\" werden seit 1991 wechselnde Ausstellungen durchgeführt.ÖffnungszeitenHausanschrift:<br>Brandstraße 44<br>46483 WeselNeben den individuellen Öffnungszeiten der Wechselausstellungen und Kulturangebote, ist der Dritte Ort Wesel werktags:<h6>montags bis donnerstags von 09.00-15.00 Uhr und freitags von 09.00-12.00 Uhr geöffnet.</h6>Führungen nach telefonischer Vereinbarung:Stadtwerke Wesel GmbH<br>Telefon 02 81 / 9 66 01 01<br>Telefax 02 81 / 1 56 24",
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